Herkunftsort:
Guangdong, China
Markenname:
ZXTLCD
Zertifizierung:
CE/Rohs/FCC
Diese Technologie arbeitet unabhängig von AR-Brillen für virtuelle Überlagerungen und bewahrt die Transparenz des Display-Schranks. Sie verwendet optische Rekomposition innerhalb des Glasmediums, um 3D-Bilder mit bloßem Auge zu erzeugen und so eine nahtlose Integration zwischen physischen Objekten und digitalen Modellen zu erreichen.
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Im Inneren des Display-Schranks wird in einem Winkel von 45 Grad eine holografische Diffraktionsfolie installiert, die Bilder über einen oben montierten Kurzdistanzprojektor in bestimmten Winkeln projiziert. Nach der Reflexion durch die Folie bildet das Licht ein schwebendes dreidimensionales Bild im Schrank.
Es kann auch eine integrierte Lösung verwendet werden, die Mikrolinsenarrays (MLA) und räumliche Lichtmodulatoren (SLM) kombiniert. Jede Mikrolinse steuert unabhängig den Ausbreitungspfad der Lichtstrahlen und erzeugt mehrere Fokusebenen innerhalb des Display-Schranks. Diese Technologie wird im Motorendisplay-Schrank im BMW-Erlebniszentrum München eingesetzt. Beobachter können die Turbinenstruktur Schicht für Schicht interaktiv durch Gestensteuerung des schwebenden Bildes dekonstruieren, ohne physische Komponenten zu drehen, und eine Bildpräzision von bis zu 0,1 mm erreichen.
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Beide technologischen Ansätze entsprechen den Gesetzen der physikalischen Optik und rekonstruieren die dreidimensionale Lichtfeldinformation von Objekten im realen Raum durch präzise Modulation der Phase und Amplitude von Lichtwellen. Im Vergleich zu früheren holografischen Technologien haben moderne Systeme die Einschränkungen des Einzelblickpunkts überwunden und ermöglichen eine stereoskopische Beobachtung mit bloßem Auge innerhalb eines horizontalen Feldes von 140°.
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Als Reaktion auf die steigende Nachfrage nach Informationsvisualisierung definieren transparente LCD-Bildschirm-Schränke die Display-Paradigmen über drei Dimensionen neu:
Erweiterung der räumlichen Dimensionen
Im Display-Schrank des Rosetta-Steins im British Museum werden das physische Artefakt und holografische Übersetzungen nebeneinander präsentiert, sodass die Betrachter verschiedene Sprachübersetzungsebenen aktivieren können, indem sie bestimmte Bereiche betrachten. Diese räumliche Überlagerungsanzeige erhöht die akademische Informationskapazität eines begrenzten Display-Schranks um ein Vielfaches.
Zeitliche Dimensionsdekonstruktion
Im Bereich der Oldtimer-Ausstellung des Porsche Museums veranschaulichen physische Sportwagen und holografische Bilder gemeinsam die jahrhundertelange Entwicklung der Aerodynamik. Das schwebende Stromlinienmodell reagiert in Echtzeit auf die Gesten des Publikums, visualisiert Luftstromvariationen bei verschiedenen Geschwindigkeiten und verdichtet die historische und technologische Entwicklung auf einer einzigen Beobachtungsebene.
Kognitive Dimensionserweiterung
Das chirurgische Trainingssystem am Peking Union Medical College Hospital integriert physische Instrumente präzise mit holografischen anatomischen Bildern, sodass Ärzte individualisierte Gefäßverteilungen während tatsächlicher Eingriffe visualisieren können. Dieser Modus 'Real-Szenen-Operation plus digitale Perspektive' reduziert die Lernkurve für komplexe chirurgische Eingriffe erheblich.
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Integration im realen Raum: Die Bildgebungstiefe stellt eine Korrelation des physischen Koordinatensystems mit den tatsächlichen Exponaten her. Im Display-Schrank zur Restaurierung von Artefakten des Palastmuseums behalten die realen Werkzeuge, die von Mitarbeitern verwendet werden, und die virtuellen Hilfslinien durchgehend feste räumliche Positionen bei und erreichen so eine millimetergenaue räumliche Kalibrierung.
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Im Display-Schrank für Elektrofahrzeuge in der Shanghai Automobile Exhibition Hall schaltet die Sprachausgabe automatisch auf die Erklärungsebene des entsprechenden technischen Moduls, wenn Verbraucher Gesten verwenden, um das schwebende Batteriemodul zu 'zerlegen'.
Hosting dynamischer Inhalte: Ein einzelner Display-Schrank kann Tausende von stereoskopischen Modellen speichern. Im Werkzeugmaschinenausstellungsbereich des Shenzhen Industrial Museum kann derselbe Schrank nacheinander die strukturelle Entwicklung repräsentativer Geräte vom 20. Jahrhundert bis zur Gegenwart präsentieren. Die Integrationsflexibilität von physischen Exponaten und digitalen Inhalten übertrifft die traditioneller Ausstellungsmethoden deutlich.
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Das Wesen des transparenten LCD-Bildschirm-Schranks ist es, als physische Schnittstelle zu dienen, die die greifbare Welt in die digitale Dimension erweitert. Er erzeugt keine virtuellen Ersatzstoffe, sondern integriert dreidimensionale Daten in den Beobachtungskontext realer Objekte auf eine Weise, die der menschlichen räumlichen Wahrnehmung entspricht.
Wenn ein Bronzedreifuß eines Museums beginnt, den Gießprozess zu veranschaulichen, und medizinische Lehrhilfen die Visualisierung von Organfunktionen ermöglichen, geht das Verständnis der Menschheit für die materielle Welt von der zweidimensionalen Interpretation zur räumlichen Erkundung über. Diese Technologie läutet eine neue Ära der Erkenntnis ein, in der jedes Objekt von Natur aus von stereoskopischen digitalen Anmerkungen begleitet wird und der Glas-Display-Schrank als transparenter Schlüssel zum Entsperren eines multidimensionalen Wissensuniversums dient.
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